FINISSAGE


third transition zone


im Kunstverein im Reuchlinhaus, Jahnstr. 42


Finissage der Ausstellung - third transition zone - mit Künstlergespräch



Sonntag, den 15. Januar 2012, los geht's um 15 Uhr

Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus e.V.


Mitgliederversammlung des Kunstvereins


Café im Schmuckmuseum, Jahnstr. 42


Donnerstag, den 14. Mai 2012, 17.30 Uhr

Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus e.V.


Sommerlounge


Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung findet im Hof des Reuchlinhauses die Sommerlounge 2012 des Kunstvereins statt.
Das Café im Schmuckmuseum bietet leckere Speisen und Getränke an.

Alle, die mitfeiern wollen, sind herzlich willkommen!



Donnerstag, den 14. Mai 2012, ab 19.00 Uhr

im Rahmen der Ausstellung "serververse" von Martin G. Schmid


Ein Textabend im Wandbild


Sudabeh Mohafez, Lesung
Martin G. Schmid, Textperformance
in der Ausstellungshalle des Kunstvereins


Sudabeh Mohafez hält eine Lesung mit collagierten Texten aus dem Roman "brennt" (2010 DuMont), dem "zehn zeilenbuch" (2010 Edition Azur) und einem neuen, für das Fresko im Kunstverein Pforzheim geschriebenen Text. Die meisten Texte wurden noch nie vorgetragen oder tauchen als bisher unveröffentlichte "Mastercuts" auf.

Sudabeh Mohafez lebte in Teheran, Berlin und Lissabon und ist seit einigen Jahren in Baden-Württemberg heimisch. Nach einem Studium der Musik, Anglistik und Erziehungswissenschaften arbeitete sie viele Jahre lang im Bereich der Gewaltprävention und Krisenintervention. Ihr schriftstellerisches Werk wurde mit zahlreichen Literaturstipendien und Preisen, darunter mehrere Stipendien des Deutschen Literaturfonds, der Robert Bosch Stiftung und eine Poetikdozentur an der Hochschule RheinMain, ausgezeichnet. Neben Romanen schreibt sie Erzählungen und Theaterstücke. Ihre Werke sind u.a. erschienen im DuMont Verlag, im Arche Literaturverlag und und bei der Edition Azur. Im Winter 2012 ist sie als Stipendiatin des Deutschen Literaturfonds 3 Monate lang Gast an der Queen Mary University in London. Am 13. Oktober 2012 findet die Premiere ihres aktuellen Theaterstücks "Traumvogels Ende" in der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg statt. Mehr über sie erfährt man unter sudabehmohafez.de .


Martin G. Schmid zeigt die Sprechperformance "HomoomoH". Der zugrundeliegende Text ist aus eigenen Gedichten geformt. Verschiedene Stimmexperimente, Lautstärken und Kopfstimmgesänge werden von Mimik und Gestik als agitatorische Rede vorgetragen.

Martin G. Schmid ist Künstler aus Berlin. Als Maler arbeitet er mit Tafelbild, Zeichnung und Fresko. Ihn beschäftigt der Raum im Verhältnis zum Bild. Als Performancekünstler trägt er seine Gedichte in agitativer Rede vor. Martin G. Schmid hat in nationalen und internationalen Museen, Institutionen und Galerien ausgestellt und performt, u.a. in der Staatsgalerie Stuttgart mit Gerhard Rühm, der Bezalel Gallery in Tel Aviv, der Galerie Aurel Scheibler in Berlin, der Stern Pissarro Gallery in London, dem Kunstverein Wuppertal, dem Centre d'Art Neuchâtel in der Schweiz, dem Horst-Janssen-Museum in Oldenburg, dem Chiang Mai Art Museum in Thailand, der Gesellschaft für aktuelle Kunst in Bremen, der Galerie Daniel Buchholz in Köln oder der Galerie Contemporary Fine Arts in Berlin. Mit anderen Känstlern hat er verschiedene Projekte realisiert, u.a. das "schwarzwaldinstitut" mit Knut Klaßen, audiovisuelle Projekte mit dem Komponisten Peter Köszeghy oder die facebookkritische Ausstellungsserie "Fazebuk Network". Mehr über ihn erfährt man unter www.martingschmid.de .



Dienstag, 09.10.2012 um 19.30 Uhr


Die Veranstaltung wird unterstützt vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg und von der Robert Bosch-Stiftung.
Der Eintritt ist frei.