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  Haus Tugendhat    



Die spannende Dokumentation erzählt die Geschichte des singulären Bauwerkes von Mies van der Rohe und seiner Bewohner.


Das Haus Tugendhat im tschechischen Brno ist ein Solitär moderner Architektur. Es verkörpert den sozialutopischen Anspruch des Architekten Mies van der Rohe und den weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat. Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte des singulären Bauwerks und seiner Bewohner. Regisseur und Produzent Dieter Reifarth verwebt in seinem Dokumentarfilm HAUS TUGENDHAT Gespräche mit Familienmitgliedern, einstigen Benutzern des Hauses, Kunsthistorikern und Restauratoren mit historischen Foto- und Filmaufnahmen zur facettenreichen Biographie eines Bauwerks. Vor dem Hintergrund der politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts erzählt der Film von den persönlichen Erfahrungen der Bewohner und Nutzer des einzigartigen Hauses, dessen Schönheit und Ausstrahlung bei Generationen von Menschen tiefe Spuren hinterlassen hat.


"Es ist auf den ersten Blick nur die Geschichte eines außergewöhnlichen Bauwerks. In Wahrheit ist Dieter Reifarths Dokumentarfilm über den Bau von Mies van der Rohe aber so episch und spannend wie ein Entwicklungsroman, der ein ganzes Jahrhundert umspannt." (programmkino.de)


DE 2013 ; Regie: Dieter Reifarth ; ab 0 Jahren ; 116 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Samstag, 01.02.2014, 16:45 Uhr und Dienstag, 04.02.2014, 18:45 Uhr

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  Raumchoreografien - Gerlinde Beck    



"Grenzen zwischen den Disziplinen gibt es in Wirklichkeit nicht, sie existieren nur im menschlichen Denken": entlang der Gedanken Gerlinde Becks sucht der Film nach einer Übersetzung...


Im Zentrum des dokumentarischen Experimentalfilms steht das Werk der Baden-Württemberger Bildhauerin Gerlinde Beck (1930-2006), für deren künstlerische Arbeit zeitlebens der Tanz und die Musik Motor und Wegweiser waren. Der Film ist sowohl ein Porträt der zentralen Werkgruppen der Bildhauerin, als auch eine eigenständige künstlerische Begegnung und Auseinandersetzung zeitgenössischer Vertreter aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz und Musik - einschließlich der sogenannten Neuen Medien - mit Becks Disziplin übergreifendem, künstlerischem Universum.
Die filmische Arbeit dokumentiert und erfindet Choreografien und Kompositionen zu ihren Hauptthemen, zu welchen jeweils zahlreiche Werkreihen entstanden sind. Die Dramaturgie von Bild, Choreografie und Klang entwirft ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz und versucht Differenz und Überlagerung der einzelnen Disziplinen und künstlerischen Generationen im Bezug zu den Themen und Skulpturen der Bildhauerin auszuloten.
"Grenzen zwischen den Disziplinen gibt es in Wirklichkeit nicht, sie existieren nur im menschlichen Denken": entlang der Gedanken Gerlinde Becks sucht der Film - ernst und spielerisch zugleich - wiederum in seinem Medium nach einer Übersetzung, indem er Bewegtbild, Klang und Rhythmus zu einer neuen Einheit verwebt.


DE 2013 ; Regie: Kerstin Ergenzinger ; ab 0 Jahren ; 50 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 04. März 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 08. März 2014, 17.00 Uhr mit Einführung

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  With Gilbert & George (engl. OmU)    



Persönliches Porträt über das viel diskutierte Künstlerpaar Gilbert & George durch ihren langjährigen Freund Julian Cole.


Das Künstlerpaar Gilbert & George gilt seit den 1970er-Jahren durch seine verschrobene Selbstinszenierung in der Kunstszene als Unikum und später auch Bestseller. Unter dem Motto "Kunst für alle" zeigen ihre oftmals kontroversen, meist großformatig angelegten Werke verschiedenster Techniken hauptsächlich sie selbst als Gesamtkunstwerk in den unterschiedlichsten Lebenssituationen, z. B. indem sie einander beim Betrinken filmten.


Der Dokumentarfilm über das berühmte und überaus erfolgreiche Künstlerduo beleuchtet Leben und Werk der beiden in den vergangenen 20 Jahren. Regisseur Julian Cole ("OSTIA") lernte Gilbert & George 1986 kennen, als er für eines ihrer Werke posierte. So entwirft er ein sehr persönliches Porträt, bei dem er ungeachtet aller kontroversen Diskussionen in der Öffentlichkeit, inwieweit die Kunst ein authentischer Lebensentwurf oder vielmehr reine Inszenierung ist, einen wohlwollenden Ton beibehält - eben den eines langjährigen Freundes.


GB 2008 ; Regie: Julian Cole ; Mit: Gilbert Proesch, George Passmore, Julian Cole ; ab 16 Jahren ; engl. OmU ; 103 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 08. April 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 12. April 2014, 17.00 Uhr

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  Beltracchi- Die Kunst der Fälschung    



Dokumentation über die abenteuerliche Lebensgeschichte des Kunstfälschers Wolfgang Beltracchi.


BELTRACCHI - DIE KUNST DER FÄLSCHUNG erzählt als höchst amüsanter Kino-Dokumentarfilm von dem größten europäischen Kunstfälscher-Skandal der Nachkriegsgeschichte. Er zeigt den Maler Wolfgang Beltracchi bei dem, was dieser als seinen Beruf verstand, beim Fälschen. Beltracchis Bilder sind keine Kopien, sondern wurden von ihm erfunden und doch eindeutig einem bestimmten Künstler zuzuordnen. Keine Galerie, kein Experte hatte Zweifel an ihrer Authentizität, Beltracchi wurde reich damit. Schließlich beging er den Fehler, der alles auffliegen ließ.


BELTRACCHI - DIE KUNST DER FÄLSCHUNG ist ein Kino-Dokumentarfilm mit Krimiplot, und er hat einen Hauptdarsteller, der die Schwächen eines schwerreichen Kunstmarktes zuerst als Fälscher für sich nutzte, und sie jetzt, als Verurteilter, gut gelaunt dem Publikum demonstriert.


DE 2013 ; Regie: Arne Birkenstock ; Mit: Wolfgang Beltracchi, Helene Beltracchi, Hendrik Hanstein ; ab 0 Jahren ; 96 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 06. Mai 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 10. Mai 2014, 17.00 Uhr

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  The Human Scale    



Dokumentation über die weltweit voranschreitende Verstädterung und den Versuch, diese mit Architektur positiv zu gestalten.


Jan Gehl und seine Kollegen haben es sich zur Aufgabe gemacht, neues Leben in die Innenstädte zu bringen, sie wieder lebenswert zu machen. Ihre Städteplanung zielt auf die Optimierung der Beziehung zwischen gebauter Umwelt und der Lebensqualität ihrer Bewohner. Sie wollen die Großstädte von der Ü,berflutung durch Autos bewahren, Platz für Fußgänger und Fahrradfahrer schaffen, öffentliche Plätze "zurückerobern".


THE HUMAN SCALE präsentiert die einzigartigen Möglichkeiten der Städtebauer und Architekten, Visionen von menschlichem und nachhaltigem Stadtleben aufzuzeigen. Regisseur Andreas M. Dalsgaard hat mit dieser Dokumentation ein ästhetisches Experiment geschaffen, einen wichtigen und inspirierenden Film - für alle Seiten: Verantwortliche in der Städteplanung, Architekten, aber auch für ein breites Kinopublikum.


THE HUMAN SCALE ist die Dokumentation einer Zukunft, die uns längst eingeholt hat.


DK 2012 ; Regie: Andreas Dalsgaard ; Mit: Jan Gehl, Jiangyan Wang, Janet Sadik-Khan, Helle Søholt, Prädikat: Wertvoll ; ab 0 Jahren ; 80 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Samstag, 28. Juni 2014, 18.45 Uhr mit Einführung

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  Yves St. Laurent    



Eindringliches Porträt, aber auch das Lebensgefühl über einen der einflussreichsten Modeschöpfer aller Zeiten.


Paris 1957. Der gerade einmal 21-jährige Yves Saint Laurent ist einer der talentiertesten Nachwuchsdesigner Frankreichs und die rechte Hand des Modeschöpfers Christian Dior. Als dieser unerwartet stirbt, wird Yves künstlerischer Leiter einer der renommiertesten Modemarken der Welt. Seine erste Kollektion, von der Welt der Haute Couture mit großer Skepsis erwartet, wird für den jungen, genialen Modeschöpfer zu einem triumphalen Erfolg und macht ihn über Nacht weltberühmt. Während einer Modenschau trifft der schüchterne Yves Saint Laurent auf Pierre Bergé, eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird. Die beiden werden Lebens- und Geschäftspartner und gründen keine drei Jahre später unter enormem Risiko ihr eigenes, legendäres Modelabel "Yves Saint Laurent". Doch Yves Kreativität nimmt über die Jahre immer selbstzerstörerische Züge an, die sowohl seine Beziehung zu Pierre, der Liebe seines Lebens, als auch die Zukunft seines Unternehmens gefährden. Trotz seiner inneren Kämpfe gelingt es Yves Saint Laurent, die Welt der Mode für immer zu revolutionieren und er wird zu einem der bedeutendsten, innovativsten und einflussreichsten Modeschöpfer aller Zeiten.


FR 2013 ; Regie: Jalil Lespert ; Mit: Pierre Niney, Guillaume Gallienne, Charlotte Le Bon, Laura Smet, Marie de Villepin, Nikolai Kinski ; ab 12 Jahren ; 104 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 16. September 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 20. September 2014, 17.00 Uhr

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  Shirley - Visions of Reality    



Beeindruckender Episodenfilm, der 13 Bilder von Edward Hopper in originalgetreuer Optik als Geschichte erzählt.


Edward Hoppers Bilder als Filmkulisse: Dies hat Regisseur Gustav Deutsch originalgetreu umgesetzt, um mit insgesamt 13 Gemälden des Künstlers eine Geschichte zu erzählen. Dabei geht es um Shirley, eine Frau im Amerika der 30er, 40er und 50er Jahre, die sich selbstbestimmt und engagiert in die historischen Ereignisse der Zeit einbringen will - ob Rassenkonflikte oder Bürgerrechtsbewegung. Shirley lässt sich nicht unterkriegen in einer Zeit klarer Geschlechterrollen und ist sich nicht zu schade, Gelegenheitsjobs anzunehmen oder klare politische Positionen zu beziehen. Eine Frau, die ihren eigenen Weg geht.


Gustav Deutsch ist gemeinsam mit seinem Kameramann Jerzy Palacz eine faszinierende Reproduktion von Eward Hoppers Gemälden in Bewegtbildern gelungen. Perfekt ausgeleuchtet, detailverliebt und originalgetreu präsentieren sich hier Hoppers Bilder dem Zuschauer in eben jener intimen, voyeuristischen Manier. Ein ungewöhnlicher Episodenfilm, der die Werke des Künstlers regelrecht zum Leben erweckt und damit einen ganz neuen Zugang zu Hoppers Stil ermöglicht. Nicht nur für Kunstfans eine Augenweide und ein gelungenes Kinoerlebnis.


"Ein bemerkenswerter Film!" - Programmkino.de


Shirley - Visions of Reality ; AT 2013 ; Regie: Gustav Deutsch ; Mit: Stephanie Cumming, Christoph Bach, Florentin Groll ; ab 0 Jahren ; 93 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 07. Oktober 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 11. Oktober 2014, 17.00 Uhr

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  Das große Museum    



Dokumentarisches Porträt des Alltags im Kunsthistorischen Museum in Wien (KHM).


Ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberühmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct-Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.


Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die Arbeitskräfte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-Gemäldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fühlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Eine Kunsthistorikerin erlebt Aufregung und Frustration einer Auktion; der kaufmännische Leiter empfindet die "3" auf einem Plakatmotiv als zu "bissig". So entsteht nicht nur das Porträt einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre Integrität mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lässt sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemäßen Präsentation? Welche Zwecke hat Kunst für die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfüllen?


Dem Dokumentarfilmemacher Johannes Holzhausen gelingt ein behutsames Gleichgewicht zwischen dem einzelnen Moment und der übergreifenden Erzählbewegung, das schon seine früheren Arbeiten auszeichnete. Die präzise Kamera (Joerg Burger, Attila Boa) und der pointierte Schnitt (Dieter Pichler) dienen der geduldigen Beobachtung und Reflexion, so wie die Protagonisten sich im Dienst einer Institution verstehen, die sie überdauern wird. Darin ist DAS GROSSE MUSEUM auch ein Film über Zeitlichkeit und Vergänglichkeit: Er setzt den tagtäglichen Betrieb in Bezug zur Tradition des Hauses, die in der Habsburger-Monarchie fußt, und zum Anspruch der Kunstobjekte auf Zeitlosigkeit.


DAS GROSSE MUSEUM ist der Gewinner des Caligari-Filmpreises 2014


AT 2014 ; Regie: Johannes Holzhausen ; ab 0 Jahren ; 98 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 04. November 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 08. November 2014, 17.00 Uhr

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  Art War    



Beeindruckende Dokumentation über die politisch starke Kunstszene Ägyptens seit dem arabischen Frühling.


Der arabische Frühling hat nicht nur die Gesellschaft aufgerüttelt, ihrem Wunsch nach Veränderung eine Stimme zu geben: auch die Künstler Ägyptens wurden auf den Plan gerufen. So geben sie der Revolution mit meterhohen Graffiti-Bildern, neuartiger Musik und beeindruckender Aufklärungskunst ein Gesicht. So auch in der bekannten Mohamed Mahmoud Straße in Kairo: Nach einer brutalen Straßenschlacht Ende 2011, bei der zahlreiche Demonstranten getötet wurden, besprühten Graffitikünstler die Häuserwände mit lebensechten Porträts der Gefallenen. Der Dokumentarfilm von Marco Wilms begleitete über zweieinhalb Jahre hinweg die ägyptische Kunstszene, die in neuem Glanz erstrahlt und der Anarchie eine neue Bedeutung verleiht. Begonnen mit dem arabischen Frühling 2011 über den Sturz Mursis und später der Muslimbrüder, ist die Kunst stets auch ein politischer Botschafter oder mehr noch: eine politische Waffe. Dem Zuschauer wird ein realistisches Bild der Ereignisse der letzten Jahre und ein tiefer gehendes Verständnis für die revolutionären Künstler vermittelt.


"Geradezu explodiert ist die Kreativität in vielen Vierteln von Kairo und Luxor nach dem Sturz Mubaraks im Frühjahr 2011. Diese lebendige Subkultur fängt Marco Wilms in fiebrigen Bildern ein. Der Filmemacher zeigt die Kunst als Mittel der Unterdrückten im Kampf gegen den Militärrat und als treibende Kraft, die noch lange nicht vollendete Revolution voranzutreiben." (Deutschlandfunk)


Auszeichnungen beim DOK Leipzig-Festival 2013 und beim FIPA-Festival 2014 in Biarritz


Deutschland 2013 ; Regie: Marco Wilms ; Mit: Ganzeer, Hamed Abdel Samad, Ammar Abo Bakr, Ramy Essam ; ab 12 Jahren ; 93 Minuten


Filmpräsentation im Kommunalen Kino Pforzheim, Schlossberg 20


Dienstag, 09. Dezember 2014, 19.00 Uhr und Samstag, 13. Dezember 2014, 17.00 Uhr

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